Inhalt
Ein Projekt von Amt für Auswärtige Angelegenheiten
Liechtenstein unterstützt Opfer schwerster Völkerrechtsverbrechen
Liechtenstein setzt sich seit vielen Jahren für die internationale Strafjustiz und die Ahndung schwerer Verletzungen des Völkerrechts ein. Mit seinem Beitrag an den Opferfonds des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) unterstützt Liechtenstein Menschen, die Opfer von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen geworden sind.
Der Fonds leistet Wiedergutmachung und fördert die physische, psychologische und materielle Unterstützung von Betroffenen. Gleichzeitig stärkt er die Anerkennung des erlittenen Unrechts und trägt zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in betroffenen Gemeinschaften bei.
Projektziele
Unterstützung von Opfern schwerer Verstösse gegen das Völkerrecht durch Wiedergutmachungs- und Hilfsprogramme.
Verbesserung der Lebenssituation von Betroffenen durch physische, psychologische und materielle Unterstützung.
Anerkennung des erlittenen Schadens und Stärkung der Opferrechte.
Förderung von gesellschaftlichem Zusammenhalt in betroffenen Gemeinschaften.
Stärkung der internationalen Verantwortung und der internationalen Strafjustiz.
Fakten zum Projekt
Land und Region:
Afghanistan, Georgien, Mali, Republik Kongo, Uganda, Zentralafrikanische Republik
Projektdauer:
2025-2026
Gesamtbetrag:
CHF 100’000