Inhalt
Ein Projekt von Amt für Auswärtige Angelegenheiten
Stärkung der wissenschaftlichen Grundlagen der Klimapolitik
Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) bewertet im Auftrag der internationalen Staatengemeinschaft den wissenschaftlichen Kenntnisstand zum Klimawandel. Er führt selbst keine Forschung durch, stellt aber fundierte und unabhängige Entscheidungsgrundlagen für Regierungen weltweit bereit. Die Ergebnisse werden in regelmässigen Sachstandsberichten veröffentlicht.
Derzeit befindet sich das IPCC bereits im siebten Berichtszyklus, der mehrere thematische Berichte umfasst, darunter zu den wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels, zu dessen Auswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten sowie zu Massnahmen zur Emissionsminderung.
Die Berichte des IPCC bilden eine zentrale Grundlage für die Umsetzung des Übereinkommens von Paris und der UNO-Klimarahmenkonvention. Auch Liechtenstein stützt seine Klimapolitik auf diese gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse und berücksichtigt die Ergebnisse des IPCC bei der Weiterentwicklung seiner nationalen Klimaziele.
Projektziele
Stärkung der wissenschaftlichen Grundlage für eine evidenzbasierte nationale und internationale Klimapolitik.
Bereitstellung hochwertiger und politikrelevanter Informationen zu Ursachen, Auswirkungen, Anpassung und Minderung des Klimawandels.
Unterstützung von Staaten, insbesondere Entwicklungsländern, bei der Ausarbeitung von Klimastrategien und Klimamassnahmen.
Förderung der Umsetzung des Übereinkommens von Paris und der internationalen Klimaziele.
Fakten zum Projekt
Land und Region:
International/Diverse
Projektdauer:
2025-2026
Gesamtbetrag:
CHF 130'000